In Magdeburg entstand in den letzten Jahren eine aktive Forschungslandschaft, welche inzwischen entscheidend zur Attraktivität der Stadt beiträgt und national sowie international Impulse setzt. Die größeren Institutionen, welche sich gemeinsam mit der Stadt nachfolgend vorstellen, werden flankiert von zahlreichen kleineren Unternehmen, etwa im Bereich Medizintechnik, Angewandte Neurowissenschaften, Automation, Kommuni-
kation, Computervisualistik und Simulation. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass Stadt, Umfeld und Wissenschaftsinstitutionen wechselseitig voneinander profitieren.
 
     Institutionen und Einrichtungen  
     Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
 


 
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Rektorat
Universitätsplatz 2
39106 Magdeburg
 

Tel.:
Fax:
E-Mail:


+49 391 6718550
+49 391 6712008
rs@uni-magdeburg.de

www.uni-magdeburg.de

   
 
  An der Otto-von-Guericke Universität studieren gegenwärtig ca. 12.000 Studierende in über 60 Studien-
gängen an neun Fakultäten. Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Neurowissenschaft, Nichtlinearität in komplexen Systemen, Materialwissenschaft, sozialwissenschaftliche Transformations-
forschung. Besondere Merkmale sind fakultätsübergreifende Kooperationen von Forschungsverbünden
und Projekten, eine überdurchschnittliche Zahl internationaler Mitarbeiter/innen und Studierender sowie internationale Studienangebote.

 

     Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
 




 
Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
Breitscheidstraße 2
39114 Magdeburg
 

Tel.:



E-Mail:


+49 391-88630
+49 391-8864109
(Prorektor für Angewandte Forschung, Entwicklung
und Technologietransfer)
poststelle@hs-magdeburg.de

www.hs-magdeburg.de
www.hs-magdeburg.de/transfer
(Technologie- und Wissenstransferzentrum)


   
 
  Zurzeit hat die Hochschule etwa 6.700 Studierende in mehr als 20 Studiengängen. Allein am Magdeburger Standort sind 5.600 Studierende an acht Fachbereichen eingeschrieben. Die aus der Zusammenarbeit mit zahlreichen Firmen und Institutionen resultierende Praxisnähe kommt nicht zuletzt den Studierenden zugute. Schwerpunkte der Angewandten Forschung sind u. a. Biotechnologie und Bioverfahrenstechnik, Regenerative Energien sowie Sozialwissenschaften. Überregionale Beachtung findet auch das Konjunk-
turteam Altmark. Das Technologie- und Wissenstransferzentrum der Hochschule ermöglicht den Kontakt
in alle Fachbereiche.

 

     Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung
 



 
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung
Sandtorstraße 22
39106 Magdeburg

Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk (Institutsleiter)
 

Tel.:
Fax:
E-Mail:


+49 391 4090-0
+49 391 4090-596
info@iff.fraunhofer.de
Michael.Schenk@iff.fraunhofer.de
www.iff.fraunhofer.de

   
 
  Das Fraunhofer IFF forscht und entwickelt anwendungsorientiert auf den Schwerpunktgebieten virtuelle Entwicklung und Training, Logistiksysteme und -netze, Informationslogistik, Automatisierung sowie Produktions- und Anlagenmanagement. Fest in internationalen Forschungsnetzwerken aus Wissenschaft und Wirtschaft eingebunden und in enger Zusammenarbeit mit der Otto-von-Guericke-Universität, den Fachhochschulen und anderen innovativen Zentren der Region, hat sich das Fraunhofer IFF zu einem unverzichtbaren Bindeglied zwischen akademischer Forschung und industrieller Anwendung herausgebildet.
Für Studenten besonders interessant sind die beiden regelmäßig stattfindenden Gastvortragsreihen "Logistik als Arbeitsfeld der Zukunft – Potentiale, Umsetzungsstrategien und Visionen" und "Virtual Reality – Mensch und Maschine im interaktiven Dialog".

 

     Virtual Development and Training Centre
 





 
Virtual Development and Training Centre (VDTC) des Fraunhofer-Instituts
Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF)

Sandtorstraße 22
39106 Magdeburg

Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Schenk (Institutsleiter)
 

Anspr.:


Tel.:
Fax:
E-Mail:

Anna-Kristina Wassilew M. A.
Referentin für Presse und
Öffentlichkeitsarbeit am VDTC
+49 391 4090-446
+49 391 4090-93 446
Presse-vdtc@iff.fraunhofer.de
   
 
  Im Wissenschaftshafen entsteht der Neubau für das Virtual Development and Training Centre (VDTC).
Das hoch moderne Forschungszentrum für virtuelle Technologien ist eine Erweiterung des Fraunhofer IFF. In den Hightech-Laboren des VDTC arbeiten Wissenschaftler interdisziplinär mit industriellen Anwendern und innovativen Dienstleistern zusammen. Stark praxisorientiert werden gemeinsam visuell-interaktive Simulationen beispielsweise für die virtuelle Produkt- und Prozessentwicklung erarbeitet. Neben virtuellen Funktionstests ist das virtuelle Training Schwerpunkt der Forschungsarbeit am VDTC.
Der Zusammenarbeit mit externen Partnern steht das VDTC aufgeschlossen gegenüber. Damit eröffnen sich auch für Existenzgründer und Spin-offs vielversprechende Perspektiven..

 

     Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer System
 


 
Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer
technischer Systeme

Sandtorstraße 1
39106 Magdeburg
 
Anspr.:
Tel.:
Fax:
E-Mail:
Kristin Czyborra
+49 391 6110317
+49 391 6110353
czyborra@mpi-magdeburg.mpg.de

www.mpi-magdeburg.mpg.de


   
 
  Das 1996 gegründete Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme ist das erste ingenieurwissenschaftliche Institut der Max-Planck-Gesellschaft und nimmt eine Brückenfunktion zwischen ingenieurwissenschaftlich ausgerichteter Grundlagenforschung und industrieller Anwendung ein. Das MPI sieht seine Aufgabe insbesondere in der Erforschung und Weiterentwicklung komplexer Systeme der chemischen und biologischen Prozesstechnik sowie der Systembiologie. Das Forschungskonzept ist dabei stark interdisziplinär ausgelegt, d. h. Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen (Ingenieure, Chemiker, Biologen, Mathematiker, etc.) bringen ihre spezifischen Sichtweisen in die Bearbeitung gemeinsamer Projekte ein. Derzeit sind ca. 160 Mitarbeiter (Stand: Oktober 2004) nationaler als auch internationaler Herkunft am MPI tätig.

 

     Leibniz-Institut für Neurobiologie
 



 
Leibniz-Institut für Neurobiologie
Brenneckestraße 6
39118 Magdeburg
 
Anspr.:

Tel.:
Fax:
E-Mail:
Dr. Constanze Seidenbecher
Wissenschaftsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit
+49 391 6263218
+49 391 616160
WO@ifn-magdeburg.de

www.ifn-magdeburg.de


   
 
  Das Leibniz-Instiut für Neurobiologie untersucht Hirnmechanismen für Lernen und Gedächtnis auf mehreren Ebenen von der Zelle bis zu komplexen neuronalen Netzwerken. Dafür werden integrativ molekular- und zellbiologische, systemphysiologische sowie verhaltens- und kognitionsbiologische Methoden eingesetzt. Das Institut bildet einen Grundpfeiler für den Neurobiologie-Standort Magdeburg. Es bestehen vielfältige Kooperationsbeziehungen, insbesondere mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie mit Medizintechnik-Unternehmen, die für den Praxisbezug unserer Forschung bedeutsam sind. Mitarbeiter des Instituts sind an der Studentenausbildung im Studiengang Neurobiologie/Neurowissenschaften beteiligt.

 

     ifak Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg
 



 
ifak Institut für Automation und Kommunikation
e.V. Magdeburg

Steinfeldstraße 3
39179 Barleben

 
Anspr.:
Tel.:
Fax:
E-Mail:
Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Neumann (Institutsleiter)
+49 39203 810-0
+49 39203 81100
info@ifak-md.de

www.ifak-md.de


   
 
  Das Institut für Automation und Kommunikation ifak ist ein eigenständiges vom Land Sachsen-Anhalt gefördertes, gemeinnütziges Institut der angewandten Forschung, welches insbesondere der Einführung aktueller Informations- und Kommunikationstechnologien in die Automatisierungstechnik verpflichtet ist. Forschungsschwerpunkte sind das Informationsmanagement für Umwelt und Automation, Industrielle Kommunikationssysteme, Mechatronische Systeme und die Verkehrstelematik. Das ifak ist aus der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Otto-von-Guericke Universität hervorgegangen und nahm im Oktober 1992 den Institutsbetrieb auf. Ein Vertrag mit der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und die Anerkennung als An-Institut der Universität sichern eine enge Kooperation und die Einbeziehung von Studierenden in die FuE-Tätigkeit des ifak.

 

     Landeshauptstadt Magdeburg
 



 
Landeshauptstadt Magdeburg
Dezernat für Wirtschaft, Tourismus
und regionale Zusammenarbeit
Julius-Bremer-Straße 10
39104 Magdeburg

 
Tel.:
Fax:
E-Mail:
+49 391 5402666
+49 391 5402619
wirtschaft@magdeburg.de

www.magdeburg.de


   
 
  Magdeburg, die 1.200 Jahre alte Domstadt, ist ein überraschend interessanter Standort zum Arbeiten, Lernen und Studieren und für Kultur, Sport, Erholung, Freizeit. Als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort mit Tradition setzt die Landeshauptstadt Magdeburg neue Anreize zur Steigerung der Investitionen in Forschung und Entwicklung, initiiert Ansiedlungs- und Gründeraktivitäten. Die ideale Infrastruktur, gute Förderbedingungen, sichere Absatzmärkte sowie überregionale und internationale Wirtschaftsbeziehungen bieten eine zukunftsträchtige Plattform für Investoren – bestes Beispiel dafür ist die städtebauliche Neuentwicklung des historischen Handelshafens als "Wissenschaftshafen" – ein lebendiges Zentrum
für Innovation und Wissenschaft.
Dort werden zukünftig auf voll erschlossenen Baufeldern mit moderner Infrastruktur hervorragende Bedingungen zur Ansiedlung von Wohnen, Dienstleistungen, Freizeit und Tourismus geboten. Ende 2004 beginnt der Bau eines weiteren Fraunhofer Institutes (VDTC). Magdeburg hat sich als Standort innovativer Unternehmen, logistischer Kompetenz und praxisnaher Forschung und Entwicklung etabliert.
Als Universitätsstadt genießt die Landeshauptstadt weltweit einen guten Ruf. Magdeburgs neue "Rohstoffe" heißen Forschung und Innovation – eine Universität und eine Hochschule sowie 18 wissenschaftliche Institute bieten einen guten Nährboden für neue Technologien und Produkte.

 

     Büro 12hundert
 



 
Büro 12hundert
Danzstraße 11 a
39104 Magdeburg

 
Tel.:
Fax:
E-Mail:
+49 391 53539200
+49 391 53539205
info@12hundert.magdeburg.de

www.12hundert.magdeburg.de


   
 
  Magdeburg 12hundert - unter diesem Motto feiert die Landeshauptstadt im Jahre 2005 ihr Stadtjubiläum. Zu 12 Highlights und rund 150 Veranstaltungen im Rahmen- und Ergänzungsprogramm sind die Magdeburger und deren Gäste im nächsten Jahr eingeladen.
Zu den Höhepunkten zählen beispielsweise die Licht-Klang-Inszenierung von Gert Hof am 7. Mai 2005 auf dem Domplatz, die Ausstellung "Magdeburg 805 bis 2005" im Kulturhistorischen Museum (8.5. – 4.9.2005) und der Sachsen-Anhalt-Tag (1.7. – 3.7.2005) im gesamten Stadtzentrum.

 

     KGE Kommunalgrund GmbH
 



 
KGE Kommunalgrund GmbH
Julius-Bremer-Straße 8
39104 Magdeburg

 
Anspre.:
Tel.:
Fax:
E-Mail:
Hans-Joachim Bartsch
+49 391 532900
+49 391 5329055
info@wissenschaftshafen.de

www.wissenschaftshafen.de


   
 
  Durch die Entwicklungsmaßnahme Rothensee in der Nähe des Universitätsgeländes unterstützt die Landeshauptstadt Magdeburg mit dem von ihr eingesetzten Entwicklungsträger KGE Kommunalgrund GmbH nachhaltig die Entwicklung des Wissenschaftsstandortes. Im sogenannten Wissenschaftshafen – dem historischen Handelshafen – werden Flächen für wissenschaftliche Einrichtungen und wissenschafts-
nahe Betriebe vorgehalten. Entstehen soll ein vielfältiges, lebendiges Stadtquartier an Elbe und Hafen, ein Zentrum für Innovation und Wissenstransfer mit Flächen für Wohnen und Dienstleitung, Freizeit und Tourismus. Ende 2004 soll mit dem Bau eines weiteren Fraunhofer Institutes (VDTC - Virtual Developement and Training Centre) im Handelshafen begonnen werden.